Noch 32 Tage bis zur 4. Osnabrücker Buchmesse!

Freut euch mit uns auf das Projekt „lies mit!“ – natürlich  zu finden im Kinderbuchbereich: https://lies-mit.de/   

(Fast jeden Tag werden wir eine Ausstellerin / einen Aussteller kurz vorstellen auf unseren Plattformen www.literatur-made-in-osnabrueck.de , Facebook: Osnabrücker Buchmesse, Instagram: #Literatur_made_in_Osnabrueck und #osnabuch2024 , WhatsApp-Kanal (zum Abonnieren): https://whatsapp.com/channel/0029VaDw1DcDeOMycs5H7d3e und allgemeine Infos zur Messe gibt’s hier: www.osnabruecker-buchmesse.de )

Sabine Wittemeier: Greta und die Giraffensprache 2

Die Wolfskinder Wim und Wilma haben aus ihren Streitereien (Band 1 – Greta und die Giraffensprache) gelernt und möchten ihre Erfahrungen gern weitergeben. So versuchen sie, in diesem zweiten Band anderen streitenden Tieren zu helfen. Doch guter Wille allein reicht nicht: Wim und Wilma fallen oft in ihr altes Konfliktverhalten zurück und reagieren impulsiv. Nun brauchen sie und die anderen Tiere jemanden, der ihnen zeigt, wie man Streitereien friedlich lösen kann.

Wie gut, dass ihre Freundin Greta ihnen und allen anderen Tieren der Ukobanga-Savanne verlässlich zur Seite steht. Die weiße Giraffe ist nicht nur wegen ihrer Fellfarbe außergewöhnlich. Sie kennt auch eine besondere Art und Weise, miteinander zu reden: die Giraffensprache. Greta motiviert die anderen Tierkinder dazu, die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen und gemeinsam Lösungen zu finden. Gelingt es ihr auch dieses Mal, die verschiedenen Meinungen und Sichtweisen in Einklang zu bringen? Kindern Handlungsalternativen für Streitgespräche aufzeigen: Die anschaulichen Tiergeschichten sind inspiriert von der Methode der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Dabei geht es darum, Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszusprechen. Ein wertschätzendes Miteinander, Empathie und gegenseitiges Verständnis helfen den Beteiligten, Konflikte harmonisch und einvernehmlich zu lösen. Die Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen fördert wichtige soziale Kompetenzen für einen respektvollen Umgang miteinander. Jede Geschichte ist mit liebevollen Illustrationen versehen und durch Fragen abgerundet, um über den Inhalt zu reflektieren. Softcover, 89 Seiten, 16,00 € Dieses und weitere Bücher von Sabine Wittemeier sind auf ihrer Website (https://www.lendrik-buch.de) zu finden. Über ihren Web-Shop (https://www.lendrik-buch.de/Buchbestellung) können alle Bücher bei ihr persönlich bestellt werden.

Heiko Schulze: Unsere Erste – Alwine Wellmann,

Osnabrücker Abgeordnete und Vorkämpferin für Frauenrechte (1891-1966), Stationen eines bewegten Lebens

Das Wahlrecht für Frauen, verkündet vom damals regierenden Rat der Volksbeauftragten am 12. November 1918, gehört zu den Meilensteinen der deutschen Demokratie. Alwine Wellmann (1891-1966) war es, die im Jahre 1924 für den Wahlbereich Weser-Ems als erste Frau der gesamten Region in ein freies Parlament, den Preußischen Landtag, gewählt wurde.

Als mutige Rednerin und Autorin machte sich die „Rote Alwine“ reichsweit einen Namen. Mit Vehemenz stritt die überzeugte Sozialdemokratin für Demokratie, soziale Rechte und ein friedliches Zusammenleben der Völker. Mit Courage stellte sie sich den aufkommenden Nationalsozialisten entgegen und scheute nicht einmal davor zurück, bis 1933 in deren Versammlungen zu gehen, um laut dagegen zu halten.

Nach vielen Verfolgungen und kurzer Inhaftierung gelang der Osnabrückerin die Flucht ins bulgarische Sofia. Dort sicherte sie sich ihren Lebensunterhalt unter mühevollen Bedingungen und wurde dabei von einem engen Freundeskreis unterstützt. Das Kriegsende erlebte die Geflüchtete, von den NS-Machthabern ausgebürgert, trotz vielfältiger Verfolgungen durch die deutsche Gestapo.
Den Wiederaufbau ihrer Heimatstadt begleitete Wellmann als engagierte Vertrauensfrau für politisch, rassisch und religiös Verfolgte der Nazi-Vergangenheit. Zu ihrem Entsetzen wurde diese unverzichtbare Funktion 1953 ersatzlos aufgelöst.

Die vorliegende Biografie einer bewundernswerten Frau zeichnet ihre Lebensstationen im Rahmen einer spannenden Erzählung hautnah nach. Dank seiner spannenden Erzählweise gelingt es dem Autor, eine beinahe vergessene Persönlichkeit der regionalen Zeitgeschichte wieder lebendig werden zu lassen. Viele der zur Sprache kommenden Botschaften wirken heute aktueller denn je. Geest-Verlag, Vechta, ISBN: 978-3-86685-695-0, 14,80€

Dr. Wolfgang Hesse: Heldenreise des Malers und Liedermachers Johannes Eidt – Künstlerleben in seiner Zeit

Die Erzählung eines Künstlerlebens, das uns staunen lässt. Wir fragen: Wie konnte das geschehen? Gegenstand der Erzählung ist das Künstlerleben des Osnabrücker Malers und Liedermachers Johannes Eidt.

Der Autor des Buches hat für das Eidtsche Künstlerleben den Begriff der Heldenreise gefunden, den der amerikanische Mythologe Joseph Campbell zur Deutung von Leben und Kulturen entwickelt hat. Die Heldenreise erzählt von Menschen, die aus ihrem Leben ausbrechen und nach einer gewissen Zeit zurückkehren. Dabei bereichern sie das Leben derer, aus deren Mitte sie aufgebrochen sind. Eine Gesellschaft lebt von der Energie dieser Heldenreisenden. Einer von ihnen ist Johannes Eidt (Jahrgang 1936). Sein Atelier in der Osnabrücker Altstadt ist zum Treffpunkt engagierter Menschen geworden, die sich in der Biografie des Künstlers wiederfinden.

ISBN: 978-3-7526-6210-8, Softcover, 17,00 Euro

Osnabrücker Friedensbuch (Herausgeber: Stadt Osnabrück)

Der Bildband richtet sich an alle, die auf unterhaltsame Art erfahren möchten, warum Osnabrück „Friedensstadt“ ist und wie der Friedensgedanke in der Stadt gelebt wird. Der Westfälische Frieden, der 1648 den Dreißigjährigen Krieg beendetete, wurde in Osnabrück und Münster verhandelt. Dieses historische Erbe bedeutet für Osnabrück Verpflichtung und Aufgabe zugleich. Das spiegelt sich in zahlreichen Institutionen, Veranstaltungen und Initiativen wider. In dem vorliegenden Bildband sind sie ebenso wie die Geschichte und Bedeutung des Westfälischen Friedens beschrieben. Der Schriftsteller Erich Maria Remarque und der Maler Felix Nussbaum, zwei weltberühmte Künstler, sind in Osnabrück geboren und aufgewachsen. Beide bezogen in ihren Werken Stellung gegen das Nazi-Regime. Felix-Nussbaum-Haus und Remarquezentrum sind in diesem Buch neben zahlreichen weiteren Einrichtungen und Instituten zu finden, die sich auf verschiedene Weise um die Erinnerungskultur kümmern oder sich dem „Frieden als Aufgabe“ verschrieben haben. Die Texte sind u.a. von Wilhelm von Sternburg, Alexander Menden (Süddeutsche Zeitung) oder Prof. Dr. Siegrid Westphal (Universität Osnabrück) verfasst. Interviews mit dem Architekten des Felix-Nussbaum-Hauses, Daniel Libeskind, und mit den beiden Ehrenbürgern der Stadt Osnabrück, Bundespräsident a.D. Christian Wulf und Ex-Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip, sind für diese Publikation geführt worden. Die wichtigsten Texte sind über einen QR-Code im Buch als Hörtexte abrufbar, gelesen von Ludger Abeln. Im Jahr 2023 feiert Osnabrück 375 Jahre Westfälischer Frieden mit einem großen Jubiläumsprogramm. Im Buch befindet sich ein zusätzlicher Druck der Illustration (ca. DinA4) von Regina Kehn „Steckenpferdreiten“ in einer Einstecktasche. Einige Texte aus dem Buch „Osnabrücker Friedensbuch“ können Sie hier als Hörtexte anhören, gelesen von Ludger Abeln, Hörtexte: © Stadt Osnabrück: https://friedensstadt.osnabrueck.de/de/was-wir-machen/osnabruecker-friedensbuch/‎ ISBN: 978-3922439097, 17,99 Euro, erhältlich bei der Tourist-Information Osnabrück

Axel Schlote: Bin ich dann mal weg? Philosophische Einwände gegen die Angst vor dem Tod

Ein Essay über den Umgang mit dem Unvermeidbaren Die Zeugung ist unser Todesurteil, wir erwarten das Ende in dem Todestrakt, den wir Leben nennen. Der Philosoph Axel Schlote hat sich das Unvermeidbare vorgeknöpft und seine Ergebnisse in einem Essay im Berliner Parodos Verlag veröffentlicht. Geht im Tode die Welt für uns unter? Oder nur wir für die Welt? Die
Angst vor dem Tod wird oft verdrängt, doch irgendwann trifft sie jeden. Insofern ist das Thema diesesBuches populär, die Antworten bleiben philosophisch. Beides verträgt sich: Alle Gedanken werden klar, nachvollziehbar und für jeden verständlich vorgetragen.
Das Credo des Philosophen lautet: Verstehen hilft ertragen. Die Philosophie hat über Jahrtausende hinweg das Mysterium des Todes immer wieder behandelt und Einwände gegen unsere Ängste gefunden. Die Einsichten großer Geister leiten durch diese Schrift: von Buddha, Platon und Seneca über Montaigne bis zu
Kant, Schopenhauer und anderen Philosophen. Mit ihrer Unterstützung untersucht Schlote den Ursprung unserer Angst vor dem Tod, widerlegt den schlechten Ruf des Todes und klärt, was an uns Menschen vergänglich und was unvergänglich ist. Abschließend stellt er seine eigene, begründete Auffassung zum Tod vor. Stets tritt Schlote der Angst vor dem Tod mit der Waffe der Vernunft gegenüber und zeigt, warum unsere Furcht unbegründet ist. Die skizzierten Einwände gegen die Angst vor dem Tod lassen uns das Unvermeidbare gelassen akzeptieren. Michel de Montaigne schrieb über den Tod: „Wir müssen allezeit gestiefelt und reisefertig seyn.“ Dieses Buch gehört in jeden Rucksack für das Abenteuer Leben, das ohne den Tod nicht möglich wäre.

Aus dem Inhalt
Mut zur Konfrontation – Den Schrecken entziffern – Erlösung von dem Leiden – Nur das Leben ewiglich – Die Geburt kein Anfang, das Sterben kein Ende – Schopenhauer: Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens – Anmerkungen zum Selbstmord – Seelenwanderung und Wiedergeburt – Vergänglicher Körper, zeitloser Stoff – Was bleibt und stets gewesen ist.

Ausgewählte Zitate
„Die verdrängte Angst vor dem Tod klopft im Keller unseres Unterbewußtseins umso heftiger an die schwach gedämmten Türen unserer Gemütsruhe, je länger wir sie verdrängen.“
„Dieser Wille zum Leben ist also das Fundament unserer Angst vor dem Tod – nicht weniger, aber auch nicht mehr als ein ewiger, blinder Trieb.“
„Wir stellen nämlich fest, daß wir uns davor fürchten, eines Tages genau das wieder zu werden, was wir längst eine Ewigkeit lang gewesen waren.“
„Die Angst vor dem Tod ist daher paradoxerweise auch Angst davor, keine Angst mehr haben zu können.“
„Vielleicht sind die Leiden des Lebens ein Wink der Natur, der uns mit der Endlichkeit unserer Existenz versöhnen soll.“
„Ohne uns, indem wir lebendig sind, ist der Tod gar nicht denkbar.“

Axel Schlote: Bin ich dann mal weg? Philosophische Einwände gegen die Angst vor dem Tod
Parodos Verlag: Berlin 2023 – Preis: 17,90 €
Axel Schlote, Autor und Philosoph, promovierte 1996 mit einer Arbeit über die Zeit. Zahlreiche
Veröffentlichungen, zuletzt 2021 »Die beiden Grundprobleme der Philosophie: die Welt verstehen und
ertragen« und 2022 »Der jüngste Anhänger Schopenhauers, sein Vater und sein bester Freund« (Parodos).

BUKK – Buch und Kunst und Kuchen – der Literatur- und Kunstpodcast der Osnabrücker Rundschau am 28.02.23

BUKK – Buch und Kunst und Kuchen – der Literatur- und Kunstpodcast der Osnabrücker Rundschau.

Tina Schick und Kerstin Broszat treffen sich mit Autorinnen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern aus Osnabrück und umzu zum gemütlichen Kaffeeklatsch …

… heute mit Lutz Hethey und Heiko Schulze über die Anthologie „Herz auf Füßen. Ein Lauf- und Lesebuch.“

Auf OS-Radio 104,8 (UKW) oder

https://www.osradio.de/sendung/bukk-buch-und-kunst-und-kuchen-der-literatur-und-kunstpodcast-der-osnabruecker-rundschau-2/

Axel Schlote: Der jüngste Anhänger Schopenhauers, sein Vater und sein bester Freund

Neue Studie über unbekannte Anhänger des Philosophen

Bis wenige Jahre vor seinem Tod lebte Arthur Schopenhauer, kaum beachtet, in Frankfurt am Main und hatte nur wenige Anhänger. Eine Studie des Philosophen Axel Schlote holt nun drei interessante Persönlichkeiten ans Licht, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind bzw. deren Bezüge zu Schopenhauer und seiner Philosophie unterschätzt wurden. Noch unentdeckt als früher Anhänger Schopenhauers ist Harald Schütz aus Bielefeld. Schlote zeigt in seinem Buch, dass Harald Schütz als 16-jähriger Schüler Ansichten Schopenhauers in einem Schulaufsatz zustimmend darstellte. Damit war er der jüngste Anhänger Schopenhauers zu dessen Lebzeiten, jünger als alle bislang bekannten Apostel des Philosophen. Trotz seiner Neigung zur Philosophie studierte Harald Schütz später Mathematik und Physik, in Schopenhauers Wahlheimat Frankfurt wurde er ein angesehener Gymnasialprofessor. Der Öffentlichkeit war er nur als Studienfreund von Ernst Abbe bekannt – hier hat seine Verehrung für Schopenhauer auch Früchte getragen. Harald Schütz steht stellvertretend für viele unbekannte Anhänger, die im Privaten wirken und durch Gespräche neue Anhänger für Schopenhauers Philosophie werben. Nur dem Namen nach bekannt, da er mit Schopenhauer korrespondierte, ist Haralds Vater Carl Schütz, Gynasialprofessor aus Bielefeld. Seine Verbindung zu Schopenhauer war tiefer als bisher gewürdigt, wie Schlote durch Belege und Entdeckungen nachweist. Carl Schütz begann 1849, die Werke Schopenhauers zu studieren, lange bevor dieser öffentlich anerkannt wurde. Der Philosoph zählte Carl Schütz ausdrücklich zu seinen Aposteln. Ihre Verbindung war von Dankbarkeit und Verehrung auf der einen, Sympathie und Anteilnahme auf der anderen Seite geprägt. Carl Schütz gehört zum kleinen Kreis großer Verehrer, die zu Schopenhauers Lebzeiten seine Bedeutsamkeit erkannten. Darüber hinaus war Carl Schütz nicht nur Lehrer, sondern ein überregional angesehener, höchst produktiver Sanskritforscher und -übersetzer der ersten Stunde. Bekannt ist dagegen das Lebenswerk des berühmten Physikers und Optik-Unternehmers Ernst Abbe aus Jena – aber nicht sein Verhältnis zu Schopenhauer. Selbst in der Abbe-Forschung wird die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Philosophie, insbesondere dessen Ethik, nur am Rande erwähnt. Ernst Abbe war der beste Freund von Harald Schütz. Schlote rekonstruiert in seiner Studie, dass durch Harald Schütz die Philosophie Schopenhauers Abbe beeinflusste, was zur Gründung der Carl-Zeiss-Stiftung beigetragen haben dürfte. Abbe war ein außergewöhnlicher Mensch, auch ohne Schopenhauer; aber genau deshalb hat Schopenhauer Eindruck auf ihn gemacht. Das prominente Lebenswerk von Ernst Abbe zeigt, dass Philosophie praktisch wohltuende Folgen haben, die das Leiden in der Welt zwar nicht aufheben, aber doch merklich lindern.

Axel Schlote: Der jüngste Anhänger Schopenhauers, sein Vater und sein bester Freund. Über Harald Schütz, Carl Schütz und Ernst Abbe,Parodos Verlag: Berlin 2022 – Preis: 17,90 €

Verfasser:Axel Schlote, Autor und Philosoph, promovierte 1996 mit einer Arbeit über die Zeit. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt 2021 »Die beiden Grundprobleme der Philosophie«.

Harald Keller: Die Geschichte der Talkshow in Deutschland

Kein Genre im Fernsehen ist so beliebt wie Talkshows. Doch was wir heute als Dauerreden am Nachmittag wahrnehmen, hat eine lange Geschichte. Harald Keller zeichnet sie nach: von den amerikanischen Vorbildern über die Gesprächssendungen im NS-Rundfunk, die Klassiker aus der Anfangszeit der Bundesrepublik bis hin zu den Shows von heute. Anhand umfangreicher Recherchen in viele Archiven ist ein unterhaltsames, faktenreiches Stück Kulturgeschichte entstanden – und ein Einblick in die deutsche Fernsehmentalität.

Taschenbuch, Verlag Fischer, ISBN: 978-3596183579

Katharina Haarjohann: Die Erleuchtung (Sachbuch)

Ein Schicksalsschlag brachte Katharina dazu, sich ungewöhnlich früh mit Persönlichkeitsentwicklung zu befassen. „Die Erleuchtung“ ist ein mit autobiografischen Geschichten angereicherter Ratgeber, der dazu animiert, jede Sekunde des Lebens zu zelebrieren. https://linktr.ee/katharina_haarjohann

Fühlst Du Dich von Deinem Alltag auch oft gestresst? Bist mit Deinen Emotionen immer wieder überfordert? Fragst Du Dich auch manchmal, wie andere es schaffen, ihr Leben scheinbar mühelos zu meistern?

Katharina möchte Dir zeigen, wie Du Deine Persönlichkeit so weiterentwickeln kannst, dass Du auch im Sturm des Alltags bestehst, zufrieden und gefestigt. Sie zeigt Dir, wie Du mit Dir selbst ins Reine kommst, Dich bedingungslos liebst und dem Leben gänzlich vertraust – denn das ist der Schlüssel zum Glück. Dabei schildert die Autorin nicht nur relevantes Wissen über unser internes Steuersystem und Methoden, um trotz vieler Herausforderungen in dieser gestressten Welt zu bestehen, sondern nimmt Dich auch mit in ihr persönliches Leben und zeigt, wie Du das Wissen aktiv anwenden kannst.

Dieses Werk richtet sich an alle, die mutig und neugierig genug sind, den Blickwinkel auf sich selbst und die Welt zu ändern – auf einem Weg, frei von Negativität und hin zu Erleuchtung, Lebensfreude und inneren Frieden.

Sei, wer immer Du sein willst! Tu, was immer Du tun möchtest! Du kannst alles schaffen!

ISBN: 979-8833607992, 17,99€

Axel Schlote: Die beiden Grundprobleme der Philosophie: die Welt verstehen und ertragen

Zwei Bücher für wenige und alle, die es wissen wollen.

Ob Corona, Klima oder Kriege: Die Welt zu retten, ist nicht Aufgabe der Philosophie – wohl aber, zu erklären, warum dies nicht gelingen kann. Wer dazu die Welt verstehen will, muß in ihr leben, da Erkenntnis auf Erfahrung beruht. Währenddessen muß er die Welt ertragen, unterstützt durch seine Einsichten. Welterkenntnis und Lebensklugheit bedingen einander. Dabei steht der Mensch den Menschen näher als Sonne, Mond und Sternen, wiewohl letztere zwar schwerer zu verstehen, jedoch leichter zu ertragen sind. Ausführlich untersucht diese Abhandlung zunächst das Wesen der Welt und des Menschen; ein kurzes Kompendium der Lebenskunst zeigt dann, wie sich die Welt ertragen läßt. Dieses grundlegende Werk baut vor allem auf Schopenhauers Philosophie auf. Axel Schlote bietet Ergänzungen, Einwände und Erklärungen zu Phänomenen, deren Ausmaße vor 100 oder 200 Jahren unvorstellbar waren. Neben kurzen Zusätzen zu Metaphysik und Erkenntnistheorie liefert diese Arbeit unter anderem eine fundierte Charakterlehre, Aufklärung über das Wesen der Freiheit und des Wohlstands, eine Kritik der symbolischen Vernunft und begründete Spekulationen über die Unvergänglichkeit des Geistes. Ernsthafte Philosophie – aber nicht staubtrocken, sondern klar und pointiert, anschaulich und auch für interessierte Laien verständlich.

ISBN: 978-3-8260-7302-1, 39,80 €

Axel Schlote: Eine kleine Philosophie der Insel Spiekeroog. Spuren zu sich selbst entdecken

Wer keine Angst hat, sich selbst zu entdecken, dem bietet die Insel Spiekeroog viel mehr, als Prospekte versprechen. Hier kann man nicht nur surfen und im Strandkorb faulenzen. Wer hinsieht, entdeckt am Strand, zwischen den Dünen oder am Horizont, Spuren zu sich selbst. Die Insel ist ein Spiegel der Seele und des Geistes; sie zeigt uns die Bedingungen der Menschen als Teil der Natur, läßt Raum und Zeit anders wahrnehmen. Wer sich in der Reizflut großer Städte verloren hat, findet sich hier wieder. Ein philosophischer Streifzug über Spiekeroog in Worten und Bildern. Autor Axel Schlote hat Spiekeroog durch die Brille des Philosophen erkundet. Das Ergebnis waren sechs Essays, die seit 2012 mit jeweils einer Folge jährlich in der Edition Petersen erschienen sind – illustriert mit Malereien des Esenser Künstlers Hans-Christian Petersen und Fotos der Illustratorin Gina Schlote. Die Themen: „45 Minuten bis zur Ankunft: Übergänge“, Abhängig und frei: Naturbedingungen“, „Im Schritt-Tempo fortschreiten: Zeit“, Sich hören müssen: Ruhe“, „Das Enge und das Weite: Räume“ und „Erkennen statt Wissen: Wahrnehmung“. Aufgrund der großen Nachfrage nach den kleinen Taschenbüchern hat Axel Schlote seine Texte überarbeitet und in einem Buch zusammengefaßt. „Eine kleine Philosophie der Insel Spiekeroog“ wurde wieder illustriert mit stimmungsvollen Bildern von Hans-Christian Petersen und malerischen Fotos von Gina Schlote.

ISBN 978-3-943929-12-6, 19,80 €

Anne Koch-Gosejacob: Wenn die Dämmerung den Tag umfängt

Erzählung über Demenz, mit einem Vorwort derDeutschen Parkinson-Vereinigung.

Die Tochter, selber Rentnerin, wird plötzlich vor die Aufgabe gestellt, ihre an Demenz und Parkinson erkrankte Mutter zu pflegen und sie bis zu ihrem Tod zu begleiten. Konflikte und Probleme machen allen Familienangehörigen zu schaffen Psychischer Druck und Aggressivität der Mutter verletzen, unerwartete Nähe ist beglückend.Wer war die Frau, die ihre Mutter ist? Die Tochter versucht dies in kurzen Rückblenden und Geschichten zu ergründen. Ein Buch, in dem sich viele Menschen, die in vergleichbaren Situationen sind, wiedererkennen werden.Bewusst ist es nicht als Fachbuch gehalten, vielmehr als einfühlsamer Erzähltext geschrieben.

ISBN 978-3-86685-244-0, 12,00 €

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